Doppelzimmer Rom-Stadtrand, im Grünen mit Südbalkon, Frühstücksterrasse und Bad
 Das Zimmer befindet sich in einer 1993 im Rinascimento-Stil gebauten Villa, die mitten im Grünen liegt, aber nur 12 Kilometer vom Vatikan entfernt. | |  Das Doppelzimmer hat Südbalkon, eigenes Bad, Tür zur Frühstücksterrasse und ist von ebener Erde aus begehbar (für Personen, denen Treppensteigen schwer fällt) |
 Blick auf den Südbalkon hinaus. Das breite zweiteilige Doppelbett (mit getrennten Matratzen und Bezügen) hat, wenn man will, auch eine "zanzariera", obwohl wir kaum Mücken haben | |  Über dem Doppelbett hängt ein Original von Dominique Lomre, ein befreundeter Maler, der in seinem Atelier 400 Meter von uns entfernt arbeitet |
 Das Badezimmer mit direktem Durchgang zum Garten (Zähneputzen unter Palmen). Links um die Ecke, nicht sichtbar: die Dusche. Zufälliger Besuch der Katze. | |  Blick vom Doppelbett hinaus auf die Frühstücksterrasse, die sich auf der gleichen Ebene wie das Schlafzimmer befindet |
 Über dem kleinen Kamin der Picasso-Litho, links der Balkon mit Blick ins Grüne, rechts die Tür zur Frühstücksterrasse, angeschnitten der Schreibtisch, darüber die Ablagen, die Bibliothek mit den Landkarten, den Comics, den Witzbüchern, dem Kindler Literaturlexikon und der blauen Marx-Engels-Ausgabe | |  Ein Arrangement unseres 4-Sterne-Frühstücks im Salon aufgetischt, mit Blick auf die Terrasse. Schinken-, Wurst- Käseplatte, Marmeladen, Honig, Saft, warme Brötchen, Cornetti, Graubrot etc. |
 Später Nachmittag auf der Terrasse im Frühling, oder soll man sagen: Früher Abend? Egal. Der Rose vom Vorjahr hat jetzt die richtige Reife. | |  Blick von der Wein-Terrasse auf unsere Wiese in Richtung Westen. Es ist Herbst, die Schatten sind lang, die Sonne kurz vor dem Untergehen |
 Hunde- und Katzentränke aus Marmor auf der Terrasse. Die "alte" Figur ist von einem ortsansässigen Steinmetz nach einer alten Vorlage in einen zum Hausbau gebräuchlichen Tuffo-Stein gegraben worden | |  Von der Wiese aus sieht man in ein wildes Tal. Hunde können sich hier nach Herzenslust austoben. Keine Strasse weit und breit |
 Hier ein Blick auf das Haus von der Wiese aus. Auf dem Holzdach die zahlreichen Einzelkamine der Zimmer. Unabhängig von dieser klassischen und heimeligen Wärme gibt es auch eine Zentralheizung (sehr ungewöhnlich für Italien.) | |  Blick von der Palme vor dem Haus in Richtung Badezimmer. Hier wäre die Stelle des nachdenklichen Zähneputzens im Morgenlicht |
 Ein Strassenstück, das zu unserer Villa führt. Eine Allee mit den typischen Pilz-Pinien, wie sie nur in der Nähe des Mittelmeers wachsen. Das Bild entstand im Herbst. Im Hintergrund sind die typischen runden Strohballen zu sehen, die auf den Abtransport warten. |
|  Es stehen als Strände Ostia, Fregene und Maccarese zu Verfügung. Hier Maccarese, ein fein-weisser Sand, ausser im August kaum überfüllt. |